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12.08.2019

Der OÖZIV stellt insgesamt 30 Freikarten für die Rieder Herbstmesse zur Verfügung. Interessierte melden sich bitte unter office@ooe-ziv.at oder 0732 / 34 11 46

 

 

Von 4.-8. September 2019 überzeugt die RIEDER MESSE durch die perfekte Kombination aus Landwirtschaft, Herbstmesse mit zahlreichen Konsumthemen und Volksfest.

 

  • RIEDER MESSE 4.–8. September
  • RIEDER VOLKSFEST 29. August – 1. September sowie 4.–8. September

 

Die erlebnisreiche HERBSTMESSE für die ganze Familie begeistert mit vielen publikumswirksamen Themenbereichen. Einmal mehr überzeugt die Herbstmesse mit einer großen Auswahl, Information, Familien-Erlebnis und Shoppingtrends. Ein attraktives Rahmenprogramm und zahlreiche Mitmachmöglichkeiten garantieren beste Unterhaltung bei Jung und Alt.

 

Die Themenvielfalt der Herbstmesse:

 

  • Dekoration, Hobby und Handarbeit
  • Mode, Tracht und Schmuck
  • Gesundheitsprodukte
  • Genuss und Kulinarik
  • Tourismus- und Freizeitangebote
  • Bauen und Wohnen
  • Werkzeug und Maschinen

 

 

Die RIEDER LANDWIRTSCHAFTSMESSE wird wieder zum landwirtschaftlichen Schaufenster Österreichs und bietet eine Vielzahl an bedeutenden Ausstellern. Diese zeigen die gesamte Bandbreite von Land- und Forsttechnik bis hin zu Pflanzenbau, Grünland und Tierhaltung.


In der einzigartigen Tierarena finden die größten Zuchtpräsentationen Österreichs statt u.a. Bundesfleischrinderschau und 125 Jahre FIH und der bewährte Themenbereich „Zukunft Tier“ wird ausgebaut und widmet sich den neuesten Technologien und Innovationen in der Landwirtschaft wie Melktechnik, Fütterungsroboter. Viele weitere Highlights erwarten Sie auf der Landwirtschaftsmesse.

 

Die Themenvielfalt der Landwirtschaftsmesse:

  • Tierzucht und Top-Tierschauen
  • Stallbau & Stalltechnik
  • Tierwohl, Tiergesundheit & Tierhygiene
  • Geflügel
  • Futtermittel & -Technik
  • Zukunft Tier
  • Landtechnik
  • Ackerbau
  • Forstarena
  • Themenwelt Bio
  • Pflanzenbau
  • Agrarland OÖ

 

 

Das RIEDER VOLKSFEST (29. Aug.-1. Sep. & 4.-8. Sep.) steht im Zeichen von Tradition und Feststimmung und gilt als unverzichtbarer Veranstaltungshöhepunkt des Jahres. Das RIEDER VOLKSFEST bietet bei freiem Eintritt einen bewährten Mix aus Vergnügungspark, Festzelt, Weinhalle und Barzone.
Das fantastische Musikprogramm lässt keine Wünsche offen, so spielen u.a. Voixxbradler, Zwirn, Saubartln, die Lauser, die Dorfstürmer, Mountain Crew (ehemals The Grandmas). Am Sonntag, den1. September spielen die dHoamatlandla ab 11:00 Uhr einen traditionellen Innviertler Frühschoppen.

 

Das Volksfest-Programm kurz und bündig:

  • Großer Vergnügungspark
  • Festzelt mit Top-Musikgruppen
  • Stimmungsvolle Weinhalle
  • Party-Time in der Barzone
  • Kinderpark mit zahlreichen Attraktionen
  • Kinder- und Familiennachmittag (Do 29.8. & Mi 4.9.) mit speziellen Angeboten
  • Kulinarische Leckerbissen
  • Heimbringerdienst am Wochenende

04.06.2019

Seit Juni 2019 verstärkt Anna Loderbauer-Nwosu das Team des Service-Centers als Beraterin. Ab sofort steht sie jeden Donnerstag im OÖZIV Büro in Linz zwischen 08:30 und 15:00 Uhr für Beratungsgespräche zur Verfügung. Sie ist an diesem Tag auch bis 19:30 Uhr telefonisch für Auskünfte erreichbar; Terminvereinbarungen sind zudem dienstags und freitags möglich. Weiters sind mobile Beratungen in verschiedenen Regionen in Planung.

 

„Meine Zwillingsschwester hat eine Beeinträchtigung, daher weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man mit Anträgen oft von einer Stelle zur nächsten geschickt wird. Durch die Beratungen möchte ich für die Betroffenen die bürokratischen Hürden verringern und ihnen doppelte Wege bzw. lange Wartezeiten ersparen,“ erklärt Anna Loderbauer-Nwosu motiviert.

 

Das Ziel der 29-jährigen ist es, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige bestmöglich zu unterstützen. Neben Hilfestellungen in der Antragsbürokratie bietet die studierte Sozialarbeiterin auch Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen. Um Wartezeiten bei den Beratungen zu vermeiden bittet Anna Loderbauer-Nwosu um Terminvereinbarung unter 0664 / 88 10 44 44 bzw. per E-Mail unter beratung@ooe-ziv.at

 

Persönliches: Anna Loderbauer-Nwosu ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Die Gmundnerin betreut die Gruppe „Ich bin Ich“ im Tanzforum Pinsdorf, in der Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam Tanzen. Für dieses Engagement wurde sie 2016 mit dem „complemento“ in der Kategorie Freizeit ausgezeichnet.

 

 

30.04.2019

Der Club Mobil bietet auch in diesem Jahr wieder den beliebten Fahrsicherheitskurs "Training mit Handicap" an.

 

Der Kurs findet in einem ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum statt (in OÖ: Marchtrenk) und vermittelt nicht nur Sicherheit und Technik, sondern macht vor allem viel Spaß.

 

Termine Sommer 2019

  • Mi 14. August 19 - Modul 1
  • Do 15. August 19 - Modul 1
  • Fr 16. August 19 - Modul 2
  • Sa 17. August 19 - Modul 1
  • Mo 16. September 19 - Modul 2
  • Mo 23. September 19 - Modul 1
  • Di 01. Oktober 19 - Modul 1
  • Mi 02. Oktober 19 - Modul 2

 

 

Detailinfos zum Training gibt es hier: https://www.clubmobil.at/mobilitaet/fahrsicherheitskurse/

 

 

Anmeldung unter: 0664/2133042 oder info@clubmobil.at

 

 

 

 

10.04.2019

Seit über 70 Jahren setzen wir uns für die Interessen von Menschen mit Behinderungen in Oberösterreich ein. Beinahe genauso lange führt unser Verband Haussammlungen durch. Auch heuer sind von Mitte April bis Ende Juli ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler des OÖZIV unterwegs.

 

 

Wichtige Hilfsmittel finanziert

Mit den Mitteln aus der Haussammlung kann der OÖZIV Menschen mit Behinderung in Oberösterreich helfen. Tragische Unfälle oder Erkrankungen ziehen oft hohe finanzielle Belastungen nach sich, die Betroffenen und ihren Angehörigen große Sorgen bereiten. Im Vorjahr unterstützte der OÖZIV zahlreiche Menschen mit Behinderung beim Ankauf verschiedener Hilfsmittel wie Rollstühle, Hörgeräte, Hebehilfen etc., aber auch bei Adaptierungen von Sanitärräumen, Wohnungen und Fahrzeugen.

 

 

Bewilligung des Landes OÖ

Das Land OÖ hat die Haussammlung offiziell bewilligt; jeder Sammelnde führt als offizielle Identifikation einen Sammlerausweis mit sich. Die 19 Sammlerinnen und Sammler sind in insgesamt 69 Gemeinden der Bezirke Wels, Gmunden, Steyr, Kirchdorf, Ried, Schärding und Vöcklabruck unterwegs. Nach Abschluss der Haussammlung wird deren korrekte Abwicklung vom Land OÖ geprüft.

 

 

Finanzielle Sorgen verringern

„Wir bedanken uns herzlich, dass Sie die Arbeit des OÖ Zivil-Invalidenverbandes unterstützen. Mit Ihrer Hilfe können wir die finanziellen Sorgen von Menschen mit Behinderung in Oberösterreich etwas verringern “, so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

 

 

Service

Für Fragen zur Haussammlung steht das Team des OÖZIV gerne unter 0732/34 11 46 zur Verfügung. Die OÖZIV Beratungshotline erreichen Sie jeden Dienstag von 10-14 Uhr unter 0664 / 881 799 05.

21.03.2019

Seit vergangenem Jahr haben wir den Schwerpunkt der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) innerhalb des OÖZIV. 

 

Die OÖ Gebietskrankenkasse hat diesen Frühling die so genannten "BGF-Games" ausgerufen. An diesem drei Monate dauernden virtuellen "Turnier" nehmen BGF-Betriebe aus ganz Oberösterreich teil, und unter anderem auch der OÖZIV.  

 

Bei den BGF-Games zählt jede Art der Bewegung, die in einem persönlichen Profil im Internet oder in der praktischen App Moveeffekt eingetragen werden kann. Ziel der "Spiele" ist es, gemeinsam eine virtuelle Reise um die Welt zu machen, sich an der "Konkurrenz" zu messen und natürlich vor allem seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

 

Je mehr Bewegung, desto besser für den gesamten Betrieb, denn am Ende der Challenge gibt es eine Reihung aller teilnehmenden BGF Betriebe. Wichtig ist: Alle eingetragenen Aktivitäten, von Aerobic bis Zumba, Krafttraining bis Gartenarbeit, tragen zur virtuellen Reise um die Welt bei

 

Obwohl der Wettbewerb erst am 1. April startet, haben sich bereits einige motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu angemeldet und verschiedenen Gruppen gebildet.

 

 

Wir freuen uns auf viele weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf eine lustige und ereignisreiche Challenge!

27.02.2019

Im Rahmen des Projektes Betriebliche Gesundheitsförderung wurde Ende Februar ein Brotbackkurs auf dem OÖZIV Hof Schlüßlberg durchgeführt. Küchenleiterin Christa Schatzl führte die Teilnehmerinnen anhand von bewährten, teils bäuerlichen Rezepten, in die Kunst des Brotbackens ein. Heraus kamen köstliche Brotlaibe und handliches Gebäck, das im Anschluss mit selbst gemachten Aufstrichen verkostet wurde.

 

Herzlichen Dank nochmals an Christa Schatzl für die liebevolle Vorbereitung des Kurses.

15.02.2019

 

In den OÖ Nachrichten wurde am 15.02.2019 ein Artikel über die Arbeit von Joker veröffentlicht, auf den wir hier gerne verlinken.

 

Hier geht es zum Artikel in den OÖ Nachrichten

05.12.2018

Am 12.12. um 10:07 kann man auf Radio B138 ein Interview mit Christine Weingärtner und Ingrid Wiesbauer von unserer Bezirksgruppe Kirchdorf hören.

 

 

Über den Äther kann man den Sender auf folgenden Frequenzen empfangen: Kremstal - 102,3 MHz; Almtal 94,2 MHz

 

 

Wer nicht in dieser Gegend wohnt kann es sich auch hier anhören (ab Minute 9): https://cba.fro.at/389946/embed?waveform=false

 

 

 

Wir sind gespannt, was wir zu hören bekommen!

 

 

 

23.11.2018

Richter Dr. Martin Greifeneder behandelte das Thema pflegende Angehörige.

 

Am 23. November fand im Bildungshaus Schloss Puchberg der Vortrag von Dr. Martin Greifeneder, Arbeits- und Sozialrichter am Landesgericht Wels, statt. Bereits im vergangenen Jahr hatte Dr. Greifeneder beim OÖZIV zum Thema Pflegegeld referiert.

 

Dieses Mal behandelte er die umfassende Thematik der pflegenden Angehörigen. Dr. Greifeneder wies auf die verschiedenen Förder- und Versicherungsmöglichkeiten hin, die es für pflegende Angehörige gibt z.B. Ersatzpflegezuschüsse oder das Thema der Pensionsversicherungszeiten.

 

Die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten seinem Vortrag mit großem Interesse und stellten dem erfahrenen Richter viele Fragen. Allgemein wurde angeregt, dass der OÖZIV sich diesem Themenfeld annehmen und es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen soll zB durch Referate bei Stammtischen oder Informationen in der Verbandszeitung.

20.11.2018

Am 20. November fand auf der Fachhochschule Linz „connect – die Karrieremesse“ der Sozialwirtschaft statt. Veranstaltet wurde diese Messe von der Sozialplattform OÖ in Kooperation mit Interessensvertretung der Sozialunternehmen und der Fachhochschule OÖ – Campus Linz. 40 soziale Unternehmen und Einrichtungen aus allen Bezirken, die Jobs, Praktika, Zivildienstplätze und ein Freiwilliges Soziales Jahr bieten, nahmen daran teil. Auch wir waren mit einem Informationsstand vertreten und konnte viele Gespräche mit Studierenden und anderen interessierten Personen führen.

15.11.2018

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Franz Sturmbauer GmbH aus Leonding, die die Patenschaft für ein Foto aus unserem Projekt "Wir sind stark" übernommen hat.

 

Bildpatin oder -pate zu werden ist übrigens ganz einfach:

 

Ihr Angebot (ab € 250,-) richten Sie bitte an info@ooe-ziv.at. Bitte geben Sie uns gleich den Namen den von Ihnen gewählten Bildes bekannt. 

 

Mit der Übernahme der Patenschaft unterstützen Sie die Arbeit des OÖ Zivil-Invalidenverbandes.

 

Hier geht es zur Bildauswahl.

 

 

 

24.10.2018

Kürzlich lösten OÖZIV Geschäftsführer Michael Leitner und Erwin Gugeneder, Leiter des Hofes Schlüßlberg, eine Vereinbarung ein, die im vergangenen Jahr beim „Marktplatz Lebensnetze“ mit dem Maximarkt getroffen wurde.

 

 

Dieser stellte uns Einmachgläser und Glasflaschen zur Verfügung, die künftig in der Kreativgruppe des Hofes verwendet werden. In dieser Gruppe arbeiten teilweise ältere Menschen mit Beeinträchtigung, die sich schon darauf freuen, die Gläser und Flaschen mit Kräutersalz und Kräuteressig zu befüllen.

 

 

Die Produkte werden im hofeigenen „Schmankerlmarkt“ verkauft bzw. als Geschenkartikel verwendet. Als Gegenleistung gab einen Schmankerlkorb mit köstlichen Bauernhofprodukten vom Hof Schlüßlberg. Herzlichen Dank nochmals an Kerstin Maurerberger vom Maximarkt, die die Gläser und Flaschen persönlich überreicht hat.

20.10.2018

Am 20. Oktober ging im Oberbank Donauforum in Linz das große Finale von complemento 2018 und die 70-Jahre-Feier des OÖZIV über die Bühne. Knapp 600 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Veranstaltung teil. Zahlreiche hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landesrätin Birgit Gerstorfer, MAS, würdigten die Leistungen des OÖ Zivil-Invalidenverbandes in den vergangenen 70 Jahren.

 

 

Landesobmann Dr. Gerhard Mayr betonte die Wichtigkeit des positiven Blickwinkels und die Funktion als Brückenbauer für Menschen mit Behinderung, die der OÖ Zivil-Invalidenverband einnimmt. Als besonders wesentlich hob er die positive Vorbildwirkung all jener hervor, die mit dem „complemento“ ausgezeichnet wurden. 

 

 

Mit dieser Auszeichnung, die bereits zum fünften Mal vom OÖZIV ausgelobt wurde, wurden Wirtschaftsbetriebe, Privatpersonen, Freizeitaktionen sowie Ämter, Behörden und Körperschaften geehrt, die sich in OÖ in besonderem Maße für Menschen mit Behinderung einsetzen. Die Jury war gefordert, aus insgesamt 47 Einreichungen die Nominierten und Sieger in vier Kategorien zu küren.

 

 

„complemento 2018“: Gewinner und Nominierte

(Details zu den einzelnen Projekten siehe pdf unten)

 

 

Kategorie Wirtschaft

  • Gewinner: Fleischhauerei Ozlberger, Hartkirchen
  • Nominiert: MSV Handels- und Dienstleistungs GmbH, Linz-Pichling
  • Nominiert: Modehaus Kutsam, Kirchdorf
  • Nominiert: Tischlerei Katzmaier, Reichenthal im Mühlkreis

Trotz mehrerer Abstimmungsvorgänge ex aequo Ergebnis – daher drei Nominierte

 

Kategorie Ämter, Behörden, Körperschaften

  • Gewinner: Charlotte-Taitl-Haus, Ried im Innkreis
  • Nominiert: Elektronischer Blindenstock – HTL Braunau
  • Nominiert: Barrierefrei am Traunsee

 

 

Kategorie Freizeit

  • Gewinner: Mini 12 – integrativer Segelverein, Gmunden
  • Nominiert: Miteinander Treff - Katholische Frauenbewegung St. Peter am Wimberg
  • Nominiert: Verein Friedensstift Waldhausen

 

 

Kategorie Einzelpersonen

  • Gewinnerin: Eva Binder, Regau
  • Nominiert: Edi Scheibl, Ebensee
  • Nominiert: Thomas Hammerl, Micheldorf

 

 

Im Foyer des Oberbank Donauforums war die Fotoausstellung „Wir sind stark“ zu besichtigen, die der OÖ Zivil-Invalidenverband im Jubiläumsjahr gemeinsam mit dem Berufsfotografen Manfred Scheucher initiiert hatte. Für das unterhaltsame Rahmenprogramm der Veranstaltung sorgte die Musikkabarettgruppe „Die Vierkanter“.

 

 Rückblick TIPS und OÖN

LT1 - Videorückblick

Hier geht es zur Fotogalerie

Download complemento_begleitinformation_sieger_nominierte.pdf

15.10.2018

Dank einer Kooperation im Rahmen des "Marktplatzes Lebensnetze" stellte uns die Raiffeisenlandesbank OÖ einige Karten für das Upper Austria Ladies Tennisturnier zur Verfügung.

 

 

Eine Gruppe aus dem Wohnhaus des OÖZIV Hofes Feichtlgut konnte sich dadurch über ein paar spannende und lustige Stunden in Linz freuen.

 

 

Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Spende!

02.10.2018

Anfang Oktober besuchte Landesrat Max Hiegelsberger die Küche der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, die vom Joker Hof Tollet im Rahmen der Beruflichen Qualifizierung betreut wird. Der Landesrat war begeistert von der hohen Qualität der zubereiteten Speisen. Im Rahmen dieses Besuches fand auch ein Austausch über die aktuellen Herausforderungen für den OÖZIV statt.

12.09.2018

Das öffentliche Bild von Menschen mit Behinderung ist oft von Defiziten und Schwächen geprägt. Der OÖ Zivil-Invalidenverband initiierte zu seinem 70-jährigen Bestehen gemeinsam mit Manfred Scheucher, Ausschussmitglied der Landesinnung für Berufsfotografen, das Projekt „Wir sind stark“. Dabei fotografierten 16 oberösterreichische Berufsfotografinnen und –fotografen honorarfrei Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bei einer ihrer „Stärken“.

 

 

„Der OÖZIV sieht sich als Brückenbauer zu und für Menschen mit Behinderung. Durch die Weitergabe von positiven Beispielen regen wir zur Nachahmung, aber auch zum Nachdenken an. Dieses Fotoprojekt ist eine Form der Bewusstseinsbildung. Wir freuen uns, dass es so eine positive Resonanz gefunden hat und bedanken uns herzlich bei Fotografen und Models, dass sie sich kostenlos dafür zur Verfügung gestellt haben“, so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

 

 

Die großformatig ausgearbeiteten Fotos werden von 24. September bis 7. Oktober in einer eindrucksvollen Ausstellung in der UKH Galerie in Linz präsentiert. Am 1. Oktober findet um 18 Uhr eine öffentliche Vernissage statt. „Menschen mit Beeinträchtigung leisten – wenn sie am richtigen Ort eingesetzt sind – großartiges und werden von ihren Dienstgebern sehr geschätzt. Gerne bieten wir als UKH die Bühne für diese Fotoausstellung, die die Stärken dieser Menschen ins rechte Bild setzt. Dem OÖZIV gratuliere ich zum 70sten Geburtstag und bedanke mich für seine wichtige Unterstützungsarbeit,“ erklärt Dr. Erhard Prugger, Vorsitzender der AUVA Landesstelle Linz.

 

 

Nun werden Bildpatinnen und –paten für die Fotos gesucht (ab € 250,-). Interessenten können sich unter info@ooe-ziv.at melden.

 

 


 

 

Manfred Scheucher ist Berufsfotograf und Werbeagentur mit Sitz in Alkoven (www.ms-creative.com). Er hat schon immer gerne mit Menschen mit Behinderung zusammengearbeitet, da sie sein Herz berühren und er auch aufzeigen möchte, dass jeder Mensch etwas kann – entsprechend den persönlichen Möglichkeiten bzw. der gebotenen Unterstützung. Durch seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem OÖZIV war die Idee zu diesem Projekt schnell entstanden. Besonders dankbar ist Manfred Scheucher, dass er 15 Profi Kolleginnen und Kollegen gefunden hat, die das Projekt ehrenamtlich unterstützten und den Tag als bereichernd empfunden haben.

19.06.2018

 

 

 

Von 7. bis 12. Juni 2018 fanden in Vöcklabruck und in der näheren Umgebung die siebten nationalen Sommerspiele von Special Olympics Österreich statt.

 

Sehr erfolgreich verliefen die Special Olympics für das Team des Hofes Feichtlgut. Die Sportlerinnen und Sportler nahmen an den Disziplinen Schwimmen 25 m Frei , Schlagball und Radfahren 500 m / 1 km teil.

 

Insgesamt durfte sich das Team über 13 Medaillen freuen - 5x Gold, 2x Silber und 6x Bronze. Hier die Ergebnisse im Detail:

 

Schlagball

  • Silvia Brenner: Gold
  • Claudia Schenk: Gold
  • Sebastian Sturm: Gold
  • Nicole Wallner: Silber
  • Daniel Sperl: Bronze

 Radfahren, 500 m

  • Andreas Gebhart: Gold
  • Peter Stockhammer: Bronze

 Radfahren, 1 km

  • Christian Wilk: Bronze

 Schwimmen 25 m frei

  • Katalin Juhasz: Gold ( Schnellste weibliche Schwimmerin im Frei )
  • Monika Leeb: Bronze
  • Christoph Hauser: Silber
  • Andreas Dickinger: Bronze
  • Florian Hattinger: Bronze

Wir gratulieren unseren Sportlerinnen und Sportlern zu ihren großartigen Erfolgen!

 

Ein weiteres Team des Hofes war für die pünktliche Zustellung der Lunchpakete an sämtliche Sportlerinnen und Sportler an den verschiedenen Austragungsorten zuständig. Von 08.-11. Juni wurden insgesamt rund 12.500 Lunchpakete inklusive Getränke transportiert. Für die Logistik standen Fahrzeuge sowie Zivildiener aller drei Höfe des OÖZIV zur Verfügung. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung der Firma LiWa aus St. Georgen, die uns drei zusätzliche Lieferwägen für diese Zwecke borgte. Danke auch an Frau Dr. Renate Pfeifhofer, die uns am 09. und 10. Juni bei der Auslieferung unterstützte.

 

Hier geht es zur Bildergalerie.

 

 

 

25.05.2018

In der Bruckmühle in Pregarten fand am 25. Mai der Tag ohne Barrieren 2018 statt, der sich der Thematik leicht verständlicher Sprache widmete. Fachpartner der Veranstaltung war das KI-I (Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen).

 

Vor Ort erfuhr man Wissenswertes zu den Einsatzfeldern und der Wirkung von leicht verständlicher Sprache. Neben Berichten aus der Praxis gab es Einblicke in den Übersetzungsprozess von schwieriger in leicht verständliche Sprache.

 

Es wurde deutlich, dass nach wie vor viele Barrieren zu überwinden sind. So sind Arbeits- und Gebrauchsanleitungen, Produktinformationen, Verträge oder Sicherheitshinweise nur einige Bereiche mit hohem Bedarf an leicht verständlicher Sprache. Die Praxis zeigte auf, welche enorme Wirkung mit leicht verständlicher Information erzeugt werden kann.

 

 

Mit Beteiligung von: abz Hagenberg, AUVA BORG Hagenberg, Brandverhütungsstelle, Bruckmühle Pregarten, Diakoniewerk (FRISBI  Freizeit-Sport und Bildung - EDV-Werkstätte Hagenberg - Wohnen Pregarten), Kompetenznetzwerk KI-I Linz, Landesmusikschule Pregarten, OÖZIV Bezirksgruppe Freistadt, pro mente oö, RegionalCaritas Freistadt, Sozialforum Bezirk Freistadt Süd, Stadtbibliothek im Wissensturm Linz, Stadtgemeinde Pregarten.

 

Unterstützt wird das Projekt von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland

07.05.2018

 

Alltagsbarrieren sind vielfältig und betreffen nicht nur Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) als Projektträger und die Leader Region Mühlviertler Kernland veranstalten am 25. Mai gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern den Tag ohne Barrieren. Dieser findet in der Bruckmühle in Pregarten statt und beginnt um 15 Uhr.

 

 

Leicht lesen – Einfach verstehen

Der Tag ohne Barrieren steht unter dem Motto „Leicht lesen – Einfach verstehen“. Auf eingängige Weise präsentieren verschiedene Organisationen, wie nützlich leicht verständliche Sprache ist. "Unverständliche Gebrauchsanweisungen oder Beipackzettel – wer hat sich nicht schon darüber geärgert. Beim Tag ohne Barrieren zeigt - unter anderem - eine Arbeitsgruppe den Werdegang von einem komplizierten zu einem einfachen Text auf. Ein spannender Prozess der deutlich macht, dass leicht verständliche Sprache allen Menschen hilft", so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

 

Action für alle Interessierten

Mitmachstationen, Infostände, Livetalks und humorvolle Sketche laden zum Verweilen am Tag ohne Barrieren ein, der alle Interessierten aus der Region Mühlviertler Kernland oder weiter Angereiste ansprechen soll.

 

Folgende Mitmachstationen und Informationsstände können am Tag ohne Barrieren besucht werden.

 

  • Leseecke – Stadtbibliothek im Wissensturm Linz
  • EDV-Werkstätte Hagenberg, Diakoniewerk
  • FRISBI Zentrum für Freizeit-Sport-Bildung, Diakoniewerk
  • Wohnen Pregarten, Diakoniewerk
  • KI-I Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
  • promente OÖ
  • Schulprojekte BORG Hagenberg und ABZ Hagenberg
  • Medienecke – regionaler Film zum Thema Leicht Lesen
  • Barrierefreier durchs Mühlviertler Kernland
  • OÖ-Zivil-Invalidenverband
  • RegionalCaritas Freistadt
  • Sozialforum Bezirk Freistadt Süd
  • AUVA und BVS Brandverhütungsstelle für OÖ
  • OÖZIV-Oberösterreichischer Zivil-Invalidenverband, Bezirksgruppe Freistadt

 

Der Tag ohne Barrieren ist eingebettet in die Strategie einer familienfreundlichen und generationenfitteren Region Mühlviertler Kernland. Dieser findet als gefördertes Projekt mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland statt.

 

Fachpartner der Veranstaltung ist das KI-I, Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.barrierefrei-kernland.at und unter www.ooe-ziv.at

23.04.2018

Vier von zehn Erwachsenen in Österreich können Texte, die für ihren Alltag von Bedeutung sind, nicht sinnerfassend verstehen. Betroffen sind Menschen mit Deutsch als Erstsprache, aber auch Personen, für die Deutsch ihre Zweit- oder Fremdsprache ist. Vielen ist es unangenehm, ihre Lese- und Verständnisprobleme offen zuzugeben.

 

Scham und Rückzug

Die Konsequenzen von unzureichender Lesekompetenz sind vielschichtig und schränken den eigenen Agitationsradius stark ein. Manche Menschen entwickeln Kompensationsstrategien, z.B. jemanden zu bitten einen Text vorzulesen, weil angeblich die Brille vergessen wurde. Der Teufel steckt jedoch im Detail, nämlich dann, wenn Anweisungen aus einem Text fehlerhaft ausgeführt werden. Als Folge daraus ziehen sich betroffene Menschen mehr und mehr aus dem Sozialleben zurück.

 

Barrierefreiheit betrifft nicht nur Rollstuhlfahrer

"Barrierefreiheit muss viel umfassender betrachtet werden. Die Zielgruppe ist größer und vielschichtiger als nur gehbeeinträchtigte Personen, an die die Meisten zuerst denken. Der OÖ Zivil-Invalidenverband setzt sich dafür ein, dass die gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen möglich wird", so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

 

Veranstaltung zu dieser Thematik

Eine Veranstaltung, die das Thema leicht verständliche Sprache aufgreift, ist der Tag ohne Barrieren am 25. Mai. Als Träger fungiert der OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV); Fachpartner ist das KI-I, Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen. Der Tag ohne Barrieren findet in der Bruckmühle in Pregarten statt und beginnt um 15 Uhr.

 

Großer Bedarf an einfacheren Texten

"Barrieren gibt es viele zu überwinden: Das beginnt mit leicht verständlichen Texten, die an die jeweilige Zielgruppe angepasst sind. Arbeits- und Gebrauchsanleitungen, Produktinformationen, Verträge oder Sicherheitshinweise sind nur einige Bereiche mit hohem Bedarf an leicht verständlicher Sprache", erklärt Kerstin Matausch-Mahr von capito / KI-I und weiter, „die Praxis zeigt, welche Wirkung mit leicht verständlicher Information erzeugt werden kann.“

 

Leicht verständliche Sprache mit Praxisbezug

Die Gäste des Tages ohne Barrieren können sich vor Ort über Übersetzungen von schwieriger in leicht verständliche Sprache informieren. Sie haben die Möglichkeit Menschen kennenzulernen, die mit leicht verständlicher Sprache den Weg zurück in die (Arbeits-)Gesellschaft geschafft haben. An verschiedenen Informationsständen werden unter anderem Schulprojekte zu diesem Thema vorgestellt, die mit dem BORG und ABZ Hagenberg durchgeführt wurden. Die AUVA und die Brandverhütungsstelle präsentieren Arbeitssicherheitshinweise in leicht verständlicher Sprache. Mit Sketchen werden die Doppeldeutigkeiten unserer Sprache auf humorvolle Art und Weise sichtbar gemacht.

 

Der Tag ohne Barrieren ist eingebettet in die Strategie einer familienfreundlichen und generationenfitteren Region Mühlviertler Kernland und findet als gefördertes Projekt mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland statt.

 

Foto (c) Richard Schramm

09.04.2018

Cornelia Pfeiffer ist Qualitäts-Evaluatorin, Interviewerin und Moderatorin. Ihr Aufgabengebiet bei KI-I (Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen) umfasst Befragungen in Behinderteneinrichtungen, verschiedene Büroarbeiten, Verständlichkeitsprüfungen und Vorträge. Was nach einem klassischen beruflichen Werdegang aussieht, ist in Wahrheit etwas ganz Besonderes: Cornelia Pfeiffer hat Lernschwierigkeiten. Dank verschiedener Ausbildungen in leicht verständlicher Sprache konnte sie sich aus einer Behindertenwerkstätte heraus für ihre heutige Position qualifizieren.

 

Barrierefreiheit ist mehr als Rampen

"Barrierefreiheit bringen die meisten Menschen ausschließlich mit Rampen oder Erleichterungen für Rollstuhlfahrer und mobilitätseingeschränkte Personen in Verbindung. In einer umfassenden Weise betrachtet, gehören dazu aber auch Maßnahmen wie Blindenleitsysteme oder induktive Höranlagen sowie Informationen in leicht verständlicher Sprache", erklärt Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖ Zivil-Invalidenverbandes.

 

Viele haben Leseprobleme

40% der Erwachsenen in Österreich können alltagsnotwendige Texte nicht verstehen. Betroffen sind Menschen mit Deutsch als Erstsprache, aber auch Personen, für die Deutsch Zweit- oder Fremdsprache ist. Informationsbarrieren werden oft durch zu komplizierte Texte sichtbar. Sie äußern sich zB durch die fehlerhafte Ausführung von Aufgaben oder Anweisungen und durch erhöhten Erklärungsaufwand.

Kerstin Matausch-Mahr vom KI-I erklärt: „Praktisch alle Branchen profitieren von leicht verständlicher Information. In der Arbeit, im Krankenhaus, bei Behörden benötigen wir treffsichere Informationen, die bei den Zielgruppen ankommen. Informationen müssen einfach für alle leicht verständlich sein.“

 

Viele haben Leseprobleme

Das riesige Potential von leicht verständlicher Sprache zeigt sich deutlich in der Karriere von Cornelia Pfeiffer. Mit Hilfe einfach formulierter Texte konnte sie mehrere Fachausbildungen absolvieren. In der jüngeren Vergangenheit moderierte sie auch große öffentliche Veranstaltungen, unter anderem zwei Mal die Zero-Project-Länderkonferenz. "Es wäre gut, wenn mehr Sachen in leicht verständlicher Sprache geschrieben werden. Menschen mit Lernschwierigkeiten brauchen leicht verständliche Sprache“, macht die 57-jährige deutlich.

 

Tag ohne Barrieren mit Spezialthema

Am 25. Mai 2018 findet ab 15 Uhr in der Bruckmühle in Pregarten der Tag ohne Barrieren statt, der sich der Thematik leicht verständlicher Sprache widmet. Fachpartner der Veranstaltung ist das KI-I. Vor Ort erfährt man Wissenswertes zu den Einsatzfeldern und der Wirkung von leicht verständlicher Sprache. Neben Berichten aus der Praxis gibt es Einblicke in den Übersetzungsprozess von schwieriger in leicht verständliche Sprache. Humorvolle Sketche zeigen mit Leichtigkeit die Doppeldeutigkeiten unserer Sprache auf.

 

Der Tag ohne Barrieren ist eingebettet in die Strategie einer familienfreundlichen und generationenfitteren Region Mühlviertler Kernland. Dieser findet als gefördertes Projekt mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland statt. Projektträger der Veranstaltungsserie 2017-2019 ist der OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV).

 

Foto (c) KI-I

05.04.2018

Seit 70 Jahren setzt sich der OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) für die Interessen von Menschen mit Behinderungen in Oberösterreich ein. Beinahe genauso lange führt der 5400 Mitglieder starke Verband Haussammlungen durch. Auch heuer sind von Mitte April bis Ende Juli ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler des OÖZIV unterwegs.

 

 

Wichtige Hilfsmittel finanziert

Mit den Mitteln aus der Haussammlung kann der OÖZIV Menschen mit Behinderung in Oberösterreich helfen. Tragische Unfälle oder Erkrankungen ziehen oft hohe finanzielle Belastungen nach sich, die Betroffenen und ihren Angehörigen große Sorgen bereiten. Im Vorjahr unterstützte der OÖZIV zahlreiche Menschen mit Behinderung beim Ankauf verschiedener Hilfsmittel wie Rollstühle, Hörgeräte, Hebehilfen etc., aber auch bei Adaptierungen von Sanitärräumen, Wohnungen und Fahrzeugen.

 

 

Bewilligung des Landes OÖ

Das Land OÖ hat die Haussammlung offiziell bewilligt; jeder Sammelnde führt als offizielle Identifikation einen Sammlerausweis mit sich. Die Sammlerinnen und Sammler sind in den Bezirken Wels, Gmunden, Steyr, Kirchdorf, Ried, Schärding und Vöcklabruck unterwegs. Nach Abschluss der Haussammlung wird deren korrekte Abwicklung vom Land OÖ geprüft.

 

 

Unterstützung im Jubiläumsjahr

„Wir freuen uns, wenn sie den OÖZIV in seinem Jubiläumsjahr besonders großzügig unterstützen. Mit Ihrer Hilfe können wir die finanziellen Sorgen von Menschen mit Behinderung in Oberösterreich etwas verringern “, so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

 

 

Service

Für Fragen zur Haussammlung steht das Team des OÖZIV gerne unter 0732/34 11 46 zur Verfügung.

26.03.2018

Am 26.3. 2018 waren Landesobmann Dr. Gerhard Mayr und Geschäftsführer Michael Leitner beim Freien Radio Freistadt im Studio zu Gast.

 

In einer einstündigen Radiosendung stellten sie den OÖZIV und seine vielfältigen Angebote vor.

 

Wer sich die Sendung gerne anhören möchte kann das hier: https://cba.fro.at/371411

 

Eine ganz tolle Sache, wie wir finden!

05.03.2018

Gesundheitscoach Dr. Renate Pfeifhofer veranstaltet im März und April 2018 eine besondere Charity Aktion zugunsten des OÖZIV Hof Schlüßlberg.

 

Mit jedem Kauf eines "Clean 9" Produktes aus ihrem Aloe-Sortiment unterstützen Sie den Ankauf eines Fun2Go Duorad für den Hof Schlüßlberg. Um die sportlichen Aktivitäten zu fördern, wird ein Elektro-Tandem als Therapiefahrrad angekauft.

 

Von jedem verkauften Set werden € 30,- an den Hof gespendet.

 

Herzlichen Dank an Dr. Renate Pfeifhofer für diese großzüigige Charity Aktion!

 

 

05.12.2017

OÖZIV fordert Rücksichtnahme gegenüber Menschen mit Behinderung im Alltag

 

Parkplätze für Menschen mit Behinderungen befinden sich meist in angenehmer Distanz zu Eingangsbereichen. Besonders in der hektischen Vorweihnachtszeit werden sie gerne von gestressten Mitmenschen ohne Parkausweis benutzt, die „eh nur für eine Minute“ dort geparkt haben.

Über die Notwendigkeit dieser Parkplätze klärt der OÖ Zivil-Invalidenverband auf. Mit 5.400 Mitgliedern ist er die stärkste Interessenvertretung für Menschen mit Behinderung in Oberösterreich.

 

Rücksichtsloses Verhalten

„Behindertenparkplätze wurden speziell für beeinträchtige Personen geschaffen. Menschen mit Mobilitäts- oder gesundheitlichen Einschränkungen brauchen kurze Wege. Nur mit dem Parkausweis ist es laut Gesetz gestattet, auf diesen Bereichen das Fahrzeug abzustellen“, klärt OÖZIV-Landesobmann Dr. Gerhard Mayr auf.

 

Oft blockiert: Blindenleitsysteme und Rampen

Eine ähnliche Problematik gibt es bei Blindenleitsystemen. Diese erkennt man an sieben gefrästen bzw. - im Innenraum - aufgeklebten Taststreifen, die zu einem Aufmerksamkeitsfeld führen, das aus Punkten oder Quadraten besteht. Solche Leitsysteme helfen blinden und sehbehinderten Menschen, sich im öffentlichen Raum oder in Gebäuden zurechtzufinden. Werden diese durch Fahrräder, Autos, Plakate oder Schneehaufen verstellt, können sich blinde Menschen nicht mehr orientieren. Blockierte Rampen vor Eingängen, zB durch Verkaufsständer, sind nicht nur für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen, sondern auch für Eltern mit Kinderwagen ein großes Ärgernis.

 

Rücksichtnahme hilft allen

"Generell ist es wertvoll, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und sich über die Bedürfnisse anderer Menschen Gedanken zu machen. Das ist ein wesentlicher Beitrag zu einem gelungenen Miteinander und bedeutet für Menschen mit Behinderung eine stressfreiere Vorweihnachtszeit“, appelliert Dr. Gerhard Mayr.

 

 

Berichterstattung dazu:

Bezirksrundschau

29.11.2017

Zum internationalen Tag der Behinderung führten kürzlich mehrere Funktionärinnen und Funktionäre aus unseren Orts- und Bezirksgruppen  gemeinsam mit der Regionalzeitung Tips Begehungen zum Thema Barrierefreiheit in ihren Heimatregionen durch.

 

Unten stehend können alle Artikel aus dieser Serien als pdf heruntergeladen werden.

Download presseclippings_barrierefreiheit.pdf

27.11.2017

Foto (c) Robert Karkowski Pixabay

2018 feiert der OÖZIV seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum planen wir eine Fotoausstellung, in der Menschen mit Behinderungen mit ihren Stärken oder besonderen Fähigkeiten gezeigt werden. Ziel ist es, der Öffentlichkeit ein positives Bild von Menschen mit Beeinträchtigung zu vermitteln.

 

Wir suchen daher 20-30 Personen mit Beeinträchtigung, die bereit sind, professionelle Fotos von sich anfertigen zu lassen und mit diesen Bildern an der Ausstellung teilzunehmen. Es gibt keine Altersbegrenzung und auch „Schönheitsideale“ spielen keine Rolle. Wichtig sind die Lebensfreude und der Spaß an der Sache. Die Fotos werden im Frühjahr 2018 in der Region der Interessenten aufgenommen.

 

Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Fotografen Manfred Scheucher (www.vollfotograf.at) initiiert; die Fotos werden von professionellen Berufsfotografen umgesetzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Rückfragen und Anmeldungen unter: info@ooe-ziv.at (Anmeldeschluss: 07.01.2018)

 

 
Foto (c) Robert Karkowski Pixabay

24.11.2017

Im Rahmen der Punschstanderöffnung überreichten die Lionsclubs der Region Wels Spenden an verschiedene Organisationen. Alexander Kopecky, MBA vom Lionsclub Pollheim Wels übergab einen Scheck über 2000 Euro an die OÖZIV Bezirksgruppe Wels.

 

OÖZIV Geschäftsführer Michael Leitner und Bezirksobmann Egon Schatzmann nahmen den Scheck entgegen und bedankten sich herzlich für die großzügige Spende bei den Lionsclubs Wels ThalheimWelser Heide Marchtrenk, Wels Pollheim, Wels Land Traunau und Wels.

 

Mit dieser namhaften Summe wird die Bezirksgruppe in Not geratene Menschen mit Behinderung sowie ihre Mitglieder bei Hilfsmittelanschaffungen oder Umbauten finanziell unterstützen.

 

23.11.2017

 

Seit 2002 bietet der OÖ Zivil-Invalidenverband mit SUPPORT eine Coaching- und Beratungsmöglichkeit, für Menschen im erwerbsfähigen Alter, die aufgrund einer Krankheit oder Beeinträchtigung Probleme im Berufsleben haben. Am 22. November feierte SUPPORT im Rahmen des Vöcklabrucker Sozialforums seinen 15. Geburtstag.

 

Berufliche Neuorientierung

„Das Team von SUPPORT leistet hervorragende Arbeit. Dank ihrer professionellen Coachings konnten viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen ihren Arbeitsplatz erhalten oder sich beruflich neu orientieren. Wir vom OÖ Zivil-Invalidenverband sind stolz, SUPPORT in unserem Angebot zu haben,“ gratuliert OÖZIV Geschäftsführer Michael Leitner.

 

Kostenloses Coaching

Die Coaches von SUPPORT begleiten ihre Klientinnen und Klienten bei Realisierung persönlicher Anliegen oder in herausfordernden Lebenssituationen. Dabei werden durch spezielle Frage- und Aufgabenstellungen selber Lösungswege oder neue Handlungsspielräume erarbeitet. Das Angebot wird vom Sozialministeriumservice gefördert und kann kostenlos über einen Zeitraum von neun Monaten in Anspruch genommen werden.

 

Vorgaben übererfüllt

„Im vergangen Jahr haben wir die Vorgaben des Sozialministeriumservice wieder übererfüllt und konnten dabei sehr viele Menschen mit Beeinträchtigung oder chronischen Krankheiten erfolgreich betreuen. Eine gute Vernetzung ist unserem Team sehr wichtig, denn davon profitieren vor allem unsere Klientinnen und Klienten“, so Alexandra Raninger, Leiterin von SUPPORT Oberösterreich.

 

Oberösterreichweites Angebot

Die Büros von OÖZIV SUPPORT befinden sich in Vöcklabruck und Ried im Innkreis. Zudem werden Sprechtage in Mondsee, Grieskirchen und – ab 2018 – in Gmunden angeboten. Das Angebot ist nicht regional beschränkt. Interessierte aus ganz Oberösterreich können sich unter 07672/200 40 (Vöcklabruck) oder 07752/264 13 (Ried) für eine Terminvereinbarung melden.

 

 

Hier geht es zur Fotogalerie

 

 

 

09.11.2017

Alexa Raninger, Ingrid Muhr, Brigitte Vesely-Lang und Christine Fischer von SUPPORT sowie Katharina Kühn vom OÖZIV Service-Center, nahmen am 8.11. an der Veranstaltung Fokus Wirtschaft in der Wirtschaftskammer in Linz teil. Ziel der Veranstaltung war die Vernetzung zwischen Wirtschaft und sozialen Betrieben mit dem Schwerpunkt auf Mitarbeiter mit Beeinträchtigung. Spitzensporter Walter Ablinger motivierte das Publikum zu Beginn mit seinem Impulsreferat. In den darauf folgenden Diskussionen lag der Blick klar auf den Stärken, die Mitarbeiter mit Behinderung in einen Betrieb einbringen. Die Möglichkeit zur Vernetzung wurde von Support intensiv genutzt und insgesamt als sehr positiv bewertet.

06.11.2017

Folgende Informationen haben wir für Sie aktuell recherchiert.

 

 

Die detallierten Informationsblätter finden Sie unten stehend als pdf zum Herunterladen.

Download 01-2017_assistenzhunde.pdf

25.10.2017

Gut besucht war die Veranstaltung Frauen.Leben.Vielfalt in der Galerie im Schloss Mondsee am 25.Oktober; auch Frauenlandesrätin Mag. Christine Haberlander nahm daran teil. SUPPORT und der OÖZIV standen für Informationen rund um die Themen Behinderung, Coaching und Berufsleben zur Verfügung.

 

Mehrere Frauen hielten interessante Vorträge zu verschiedenen pädagogische und therapeutischen Angeboten. Organisiert wurde der informative Abend von Nora, einer regionalen Beratungsstelle für Frauen und Familien.

25.10.2017

Vor kurzem haben wir eine weitere Vereinbarung vom heurigen „Marktplatz Lebensnetze" eingelöst.

 

Die Wels Strom GmbH stellte Sporttaschen und Regenschirme für unsere Special Olympics Sportler aus dem Hof Feichtlgut zur Verfügung. Diese kann das Team für das vorbereitende Training zu den Nationalen Sommerspielen von Special Olympics, die im Juni 2018 in Vöcklabruck stattfinden, sehr gut gebrauchen.

 

 

Herzlichen Dank an Ing. Friedrich Pöttinger, Geschäftsführer der Wels Strom GmbH, der die Taschen und Schirme an Geschäftsführer-Stellvertreter Markus Baumgartner überreicht hat.

23.10.2017

Am 21. Oktober fand in St. Marienkirchen am Hausruck das neunte Funktionärsforum des OÖZIV statt, das unter dem Motto „Wir lassen niemanden im Regen stehen“ stand. Schwerpunkt dieses Treffens war das Themengebiet "Pflegende Angehörige".

 

Landesobmann Dr. Gerhard Mayr eröffnete mit einem Fachvortrag, bei dem er unter anderem die Leistungen, die die OÖGKK für pflegende Angehörige anbietet, vorstellte. In vier Arbeitsgruppen wurden im Anschluss verschiedene Fragestellungen aus der Sicht des OÖZIV diskutiert und Ideen bzw. Lösungsansätze entwickelt.

 

 

Für den humorvollen Abschluss sorgte Clownkünstlerin Ursula Teurezbacher, die als Fräulein "Fanny Fesch" die Herzen im Sturm eroberte und so manchen Lacher auf ihrer Seite hatte. Entsprechend dem Motto der Veranstaltung wurden zum Abschluss noch Regenschirme mit OÖZIV Sonnenblume an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschenkt. 

 

Hier geht es zur Bildergalerie.

14.10.2017

Am 13. Oktober fand im Salzhof Freistadt der "Tag ohne Barrieren" statt. Dieser stand unter dem Motto „g’hört g’seng“. 

 

Im Rahmen des Tages ohne Barrieren wurden Schulprojekte der NMS Marianum Freistadt vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler behandelten dabei im vergangenen Schuljahr gemeinsam mit Betroffenen die Themenbereiche Seh- und Hörbehinderung und erledigten zB blind Einkäufe in Freistadt oder lernten die Gebärdensprache. 

Ein Schwerpunkt des Tages ohne Barrieren war der Triathlon der Sinne. In drei Stationen konnten die Gäste den Alltag von Menschen mit Sinneseinschränkungen erleben. In der Blackbox wurden im Dunkeln, unter Anleitung von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, alltägliche Tätigkeiten ausprobiert. In der "inklusiven Spielhöhle" spielten die Interessierten mit Sehschwächen-Simulationsbrillen bekannte Spiele oder malten Bilder aus. Die  dritte Station war ein Crashkurs für erste Elemente der Gebärdensprache. Weiters gab es Beratung zu induktiven Höranlagen und verschiedenen Kommunikations- und Hilfsmitteln.


Musikalisch wurde der "Tag ohne Barrieren" durch den Gebärdenchor der Lebenswelt Schenkenfelden und die Musikgruppe „wiadawö!“ mit der taubblinden Obertonflötistin Anita Schachinger gestaltet.

Der OÖ Zivil-Invalidenverband als Projektträger und die mitwirkenden Sozialorganisationen stellten sich im Saal mit Informationsständen vor. 

 


Mit Unterstützung durch: BEZIEHUNGLEBEN, Caritas für Menschen mit Behinderungen, HLK Freistadt, Lebenshilfe, Lebenswelt Schenkenfelden, NMS Marianum Freistadt, OÖ Zivil-Invalidenverband Bezirksgruppe Freistadt, pro mente OÖ, RegionalCaritas Freistadt, Stadtgemeinde Freistadt, sunnseitn, youngCaritas OÖ.

Unterstützt wird das Projekt von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland

 

 

Rückblick von Mühlviertel TV 

 

Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung.

14.10.2017

Im Rahmen des Tages ohne Barrieren wurden Schulprojekte der NMS Marianum Freistadt vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler behandelten dabei im vergangenen Schuljahr gemeinsam mit Betroffenen die Themenbereiche Seh- und Hörbehinderung und erledigten zB blind Einkäufe in Freistadt oder lernten die Gebärdensprache. 

 

Eine Zusammenfassung dieser Projekte können Sie im unten stehenden Video ansehen.

 

Video (c) by Florian Hoflehner.

06.10.2017

Am 6. Oktober war SUPPORT gemeinsam mit dem OÖZIV bei der Gesundheitstraße in Timelkam vertreten. Die Gesunde Gemeinde organisierte hier ein umfangreiches Programm mit verschiedenen Schwerpunkten. Wir nutzten die Zeit für Vernetzungen mit Multiplikatoren und konnten einigen Interessierten mit Informationen weiterhelfen. Katharina Kühn, Ingrid Muhr und Brigitte Vesely-Lang betreuten den Stand auf der Gesundheitsstraße in Timelkam.

24.09.2017

Zum elften Mal luden wir am 24. September zu unserem Stöblturnier auf dem Joker Hof in Taufkirchen an der Pram ein.

 

Heuer folgten 18 Moarschaften und zahlreiche Gäste unserer Einladung. Ganz besonders freute uns, dass so viele Taufkirchnerinnen und Taufkirchner, Jugendliche bzw. ehemalige Jugendliche, deren Eltern, Kollegen, Freunde und Gönner gekommen sind. Mit Getränken, Kaffee, Kuchen und Pofesen war es ein unterhaltsames, lustiges und gemütliches Beisammensein bei strahlendem Herbstwetter.

 

Ganz besonders gratulieren wir der FF-Laufenbach, die sich in einem sehr spannenden Finale vor der FF-Taufkirchen und der Gemeinde Taufkirchen II durchsetzen konnten und den begehrten Wanderpokal heuer mit nach Laufenbach nahmen. Vielen Dank an die Sponsoren der Preise: Gasthof Aumayr, Firma Froschauer und Firma Lectra, alle aus Taufkirchen.

22.09.2017

Der Verein Feichtlgut zu Föding feierte heuer sein 20-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass veranstaltete der Verein Feichtlgut ein Knödelfest. Dieses fand am 22. September im Innenhof des Hofes Feichtlgut statt.

 

Im Jahr 1997 gründete eine Elterninitiative der Nikolaus Lenau Schule den Verein Feichtlgut zu Föding. Ziel war es, Beschäftigungsmöglichkeiten und Wohnplätze für deren Kinder nach der Schulpflicht zu schaffen.

 

Der OÖ Zivil-Invalidenverband als Träger, vertreten durch Geschäftsführer Michael Leitner, bedankte sich gemeinsam mit Einrichtungsleiter Johann J. Gruber beim Verein Feichtlgut für das große Engagement und die jahrzehntelange Unterstützung.

 

Beim Jubiläumsfest verwöhnte die Küche des Feichtlguts die zahlreichen Gäste mit zehn verschiedenen Knödelgerichten. Sowohl pikante als auch süße Knödel standen auf der Speisekarte, was großen Anklang bei den Gästen fand.

 

 

(Foto © Wolfgang Spitzbart)

24.08.2017

Drei junge Mädchen. Das mittlere Mädchen trägt eine Augenbinde und geht mit einem Blindenstock. Es wird von den beiden anderen Mädchen geführt.

"Behindert ist, wer behindert wird" – das war der Leitsatz für die Projekttage der NMS Marianum Freistadt. Unter dem Motto "G'hört g'seng" widmete sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern den Themenkreisen Hör- und Sehbehinderung. Angeleitet wurden sie dabei von der Young Caritas Oberösterreich sowie von der Lebenswelt Schenkenfelden. Träger des Projektes ist der OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV), eine Interessensvertretung, die sich für die Anliegen von Menschen mit den unterschiedlichsten Formen von Behinderungen einsetzt.

 

 

Persönliche Erkenntnisse gewinnen

Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV, möchte aufzeigen, dass das Thema Behinderung alle etwas angeht. "Als Träger des Projektes „Tag ohne Barrieren“ möchten wir mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung schaffen. Durch die Schulprojekte konnten junge Menschen ganz persönliche Erkenntnisse gewinnen was es bedeutet, eine Behinderung zu haben“.

 

 

Alltagsaufgaben „blind“ erledigen

Die Young Caritas bereitete mit den Schülerinnen und Schülern das Thema Sehbehinderung auf. In der Freistädter Altstadt erledigten sie einfache Alltagsaufgaben wie zB einkaufen gehen, sich nach der Uhrzeit erkundigen, eine Straße überqueren oder nach der aktuellen Ausstellung im Schlossmuseum fragen. Im Schlossgarten gab es ein Picknick mit den von den „blinden“ Schülerinnen und Schülern gekauften Lebensmitteln. Dabei wurden mit verbundenen Augen Gefühlsbilder gestaltet.

 

 

Gebärdensprache Crashkurs

In der Lebenswelt Schenkenfelden wurden den Jugendlichen Grundzüge der Gebärdensprache vermittelt, die sie in den Therapeutischen Werkstätten sofort in die Praxis umsetzen konnten. Den Schülerinnen und Schülern wurde durch Videos aufgezeigt, welche vielfältigen Möglichkeiten es für Menschen mit Hörbeeinträchtigung gibt, Musik zu genießen. Zum Ausklang lernten sie ein Lied in Gebärdensprache.

 

 

Tag ohne Barrieren

Präsentiert werden die Ergebnisse des Schulprojekts im Rahmen des "Tag ohne Barrieren", der am 13. Oktober 2017 im Salzhof in Freistadt stattfindet. Ziel des „Tag ohne Barrieren“ ist es mit unterschiedlichsten anregenden Aktivitäten Barrieren in den Köpfen und somit Berührungsängste abzubauen.

 

 

Triathlon der Sinne...

Neben informativen Vorträgen zu Sinnesbeeinträchtigungen und der Projektpräsentation gibt es an diesem Tag den „Triathlon der Sinne“ als ganz besonderes Highlight: unter dem Motto „g’hört g’seng“ wird dieser spezielle Parcours für einen unvergesslichen Nachmittag sorgen.

 

 

...für die ganze Familie

In drei Stationen erleben die Gäste den Alltag von Menschen mit Sinneseinschränkungen. In der Blackbox können im Dunkeln, unter Anleitung von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, alltägliche Tätigkeiten ausprobiert werden. In der "inklusiven Spielhöhle" spielen die Interessierten mit Sehschwächen-Simulationsbrillen bekannte Spiele oder malen Bilder aus. Die dritte Station ist ein Crashkurs für erste Elemente der Gebärdensprache. Weiters gibt es Beratung zu induktiven Höranlagen und verschiedenen Kommunikations- und Hilfsmitteln.

 

 

Neue Erfahrungswelten

Der OÖZIV als Projektträger und die mitwirkenden Sozialorganisationen präsentieren sich im Saal mit Informationsständen. „Wir freuen uns, dass beim Tag ohne Barrieren in Freistadt die Thematik der Hör- und Sehbehinderung mit einer gewissen Leichtigkeit transportiert wird, die es den Teilnehmenden möglich macht in neue Erfahrungswelten einzutauchen“, so OÖZIV Geschäftsführer Michael Leitner.

 

 

Unterstützt wird das Projekt von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) sowie der LEADER-Region Mühlviertler Kernland.

 

Fotocredit: Anna Steinecker

08.08.2017

Diese Foto zeigt ein Formular.

Ein Mitglied der Bezirksgruppe Freistadt hatte mit 19 Jahren einen schweren Unfall, war seither als berufsunfähig eingestuft und lebte von der Mindestpension. Der heute 55-jährige wurde im Rahmen einer Beratung auf die erhöhte Familienbeihilfe hingewiesen. Diese wurde ihm nach Antragstellung für fünf Jahre rückwirkend bewilligt. Wir freuen uns, dass sich die finanzielle Situation des Mitglieds dank unserer Beratung verbessert hat.

 

Für Fragen stehen die Beraterinnen und Berater unserer Orts- und Bezirksgruppen gerne zur Verfügung.

01.08.2017

Bodenfräsung taktiler Leitlinien

Taktile Leitlinien sind Rillen im Boden, die meist entlang von Gehsteigen eingefräst sind. Sie helfen Menschen mit Sehbehinderung, sich im Straßenverkehr zurecht zu finden und sind somit eine wichtige Orientierungshilfe.

 

 

Im Rahmen der 27. Novelle der Straßenverkehrsordnung (Oktober 2015) wurde festgelegt, dass (u.a.) Leiteinrichtungen für Menschen mit Sehbehinderung nicht durch Fahrräder, Mopeds, Plakatständer, Sonnenschirme usw. blockiert bzw. verstellt werden dürfen.

 

 

Im Graz wurde kürzlich eine Informationskampagne gestartet, um die Bedeutung der Linien ins Bewusstsein zu rücken. Mit einer gelben Banderole werden Falschparker aufmerksam gemacht, dass sie eine Leitlinie verstellen. Sind die verkehrsbehindernden Fahrzeuge nach vier Wochen nicht entfernt, werden sie kostenpflichtig abgeschleppt. Wer sein Gefährt wiederhaben will, wird zur Kasse gebeten – rund 30 Euro sind dann fällig. Das Strafausmaß ist gleich hoch für falsch abgestellte Autos und kann je nach Vergehen und Begleitumständen variieren.

 

 

Der OÖZIV appelliert – so wie bei Parkplätzen für Menschen mit Behinderung – Rücksicht auf Verkehrsteilnehmer mit Sehbehinderung zu nehmen und taktile Leitlinien freizuhalten.

20.07.2017

Unser Danke-Fest am 1. Juli 2017 in Zipf war eine einzigartige Veranstaltung.

 

Ernst Spießberger von Zitronenwasser Social Art Movie hat das Fest filmisch dokumentiert - am besten gleich hineinschauen und sich ein Bild vom OÖZIV machen!

18.07.2017

Behindertenparkplatz mit Zusatztafel gekennzeichnet.

Im Jänner hat sich unsere Bezirksgruppe Steyr an die Firma Hofer gewandt und angemerkt, dass bei den Behindertenparkplätzen keine Hinweistafeln vorhanden wären. Andere Einkaufszentren haben neben den Bodenmarkierungen auch entsprechende Hinweistafeln montiert.



Nun konnten wir erfreut feststellen, dass diese Anregung angenommen wurde. Die Hinweistafeln erleichtern den Betroffenen das Auffinden der Behindertenparkplätze vor allem bei Schnee und Eis.

01.07.2017

Das Foto zeigt ca. 100 Personen in einem Festzelt. Sie sitzen an Biertischen, auf denen Servietten liegen und Getränke stehen.

Ehrenamtliche Arbeit ist ein unschätzbarer Dienst an der Gesellschaft. Beim OÖZIV engagieren sich rund 200 Funktionärinnen und Funktionäre in 17 Orts- und Bezirksgruppen in ganz Oberösterreich. In ihrer Freizeit erbringen sie kostenlos Beratungen zu Förderungen, setzen sich für mehr Barrierefreiheit ein oder hören einfach zu, wenn jemand zum Reden gebraucht wird.

 

Dieser Einsatz mit Herz und viel Elan ist nicht selbstverständlich. Darum war es dem OÖZIV wichtig, sich mit einem gemeinsamen Fest im Braugasthof in Zipf für dieses Engagement zu bedanken.

 

Moderator Günter Hartl führte durchs Programm, das musikalisch von den "Schweinshaxn" gestaltet wurde. Die Stimmung war hervorragend und der Braugasthof Zipf versorgte die Gäste mit einem köstlichen Grillbuffet.

 

Jeder Gast durfte zu Beginn ein Tombolalos ziehen. Als Hauptpreis winkte eine Perlenkette von "Die Perle" über die sich eine Dame aus Vöcklabruck freuen durfte. Bei Kaffee und Kuchen fand das gemütliche Fest seinen Ausklang.

 



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30.06.2017

Das Foto zeigt Michael Leitner, Birgit Gerstorfer und Klaus Höllerl. Sie sitzen auf einer Bank unter einem Baum. Hinter ihnen stehen Erwin Gugeneder und Erich Pilsner.

Am 30. Juni 2017 stattete Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer dem Hof Schlüßlberg einen Besuch ab. Gemeinsam mit Schlüßlbergs Bürgermeister Klaus Höllerl und Landtagsabgeordnetem a.D. Erich Pilsner nahm sich die Landesrätin mehrere Stunden Zeit um den Hof und die Arbeits- bzw. Wohnbereiche intensiv kennenzulernen.


OÖZIV Geschäftsführer Michael Leitner, Hofleiter Erwin Gugeneder und Mag. Christian Engl (Leitung Maßnahme Wohnen) stellten der Landesrätin die verschiedenen Tätigkeitsbereiche vor und fassten aktuelle Problemstellungen zusammen.


Beim gemeinsamen Mittagessen zeigte sich Birgit Gerstorfer sehr beeindruckt von den Leistungen die auf dem Hof Schlüßlberg erbracht werden. Im Rahmen eines Rundganges gab es die Möglichkeit, sich mit der Landesrätin persönlich auszutauschen.

 

Abschließend nutzte die Landesrätin die Gelegenheit, auf dem Schmankerlmarkt hofeigene Köstlichkeiten einzukaufen.

 

 

Hier geht es zur Bildergalerie.

30.06.2017

Dieses Foto zeigt eine Gruppe von 17 Personen die vor einer Hausmauer stehen.

Am 30. Juni wurde die Projektarbeit präsentiert, die ein Team der FH OÖ., Campus Linz mit dem Joker Hof Tollet und dem OÖZIV durchgeführt hatte.

 

Dazu wurden mit verschiedenen Personengruppen Interviews und Fragebogenerhebungen durchgeführt. Unter anderem wurde dabei aufgezeigt, welchen Prozess ein Jugendlicher am Hof durchläuft – von der Erteilung des Bescheids, über das Kennenlernen, die Arbeit und das Wohnen bis zum Austritt nach der vereinbarten Zeit. Sehr aufschlussreich waren die unterschiedlichen Sichtweisen, die Betriebe und Jugendliche in Bezug auf wichtige Fertigkeiten und persönliche Eigenschaften hatten.

 

 

Als Empfehlung rieten die Studierenden unter anderem zum Ausbau der elektronischen Datenerfassung zB die Entwicklung einer App über die die täglichen Reflexionsgespräche mit den Jugendlichen direkt in der EDV erfasst werden können. Hofleiterin Sigrid Ströher und Geschäftsführer Michael Leitner zeigten sich beeindruckt von den Ergebnissen, dank derer einige neue Denkansätze entwickelt werden können.

19.06.2017

Das Foto zeigt den Landesvorstand des OÖZIV.

 

Deutlicher Appell bei der OÖZIV Generalversammlung

Am 17. Juni hielt der OÖ Zivil-Invalidenverband seine Generalversammlung in Steyr ab. In diesem Rahmen wurde der Landesvorstand des OÖZIV neu gewählt, der bis 2021 tätig ist. Dr. Gerhard Mayr wurde als Landesobmann bestätigt. Als seine Stellvertreter wurden Monja Thalhammer aus Bad Goisern und Josef Fuchs aus Ried im Innkreis gewählt.

 

 

„Barrierefreiheit ist unsere oberste Priorität für die nächsten vier Jahre. Besonders die Gemeinden ersuchen wir, dass sie das OÖ Antidiskriminierungsgesetz umsetzen und eine barrierefreie Zugänglichkeit herstellen zB zu Veranstaltungsräumen, Homepages, gemeindeeigene Einrichtungen bis hin zu öffentlichen Toiletten. Hier besteht noch viel Nachholbedarf und der OÖZIV wird nicht locker lassen, entsprechende Maßnahmen einzufordern,“ stellt Landesobmann Dr. Gerhard Mayr in seiner Antrittsrede klar.

 

 

Der OÖ Zivil-Invalidenverband gab in seinem Tätigkeitsbericht einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr. Dieses war vor allem von der Auszeichnung Complemento im Oktober 2016 und der Podiumsdiskussion zum Thema "Benachteiligungsverbot: Alles super - oder nicht?!", die Anfang Mai 2017 in Linz stattfand, geprägt. Weitere Programmpunkte der Generalversammlung waren die Ehrungen von langjährigen Funktionärinnen und Funktionären sowie ein Impulsreferat zum Thema freiwilliges Engagement.

 

 

 

 

Der neu gewählte Landesvorstand des OÖZIV (siehe Foto)

vorne: Michael Leitner (Geschäftsführer), Christine Weingärtner (Landesschriftführerin-Stv.), Kons. Ing. Hannes Wiesinger (Landeskassier-Stv.), Hermine Rahofer (Landesschriftführerin), LAbg. a.D. Hermann Kogler (Ehrenobmann)

 

hinten: Kons. Karl Ketterer-Klinglmüller (Interne Revision), Monja Thalhammer (1. Landesobmann-Stv.), Josef Fuchs (2. Landesobmann-Stv.), Hermann Schmid (Fachbeirat), Markus Baumgartner (Geschäftsführer-Stv.), Wolfgang Neuhuber (Landeskassier), Dr. Gerhard Mayr (Landesobmann)

 

Nicht am Bild: Friederike Braun (Fachbeirat)

Download taetigkeitsbericht_ooeziv_2016-17.pdf

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Träger - OÖ Zivil-Invalidenverband
Einrichtung - JOKER HOF TOLLET / HOF TAUFKIRCHEN
Einrichtung - Hof Schlüßlberg
Einrichtung - Hof Feichtlgut
Einrichtung - SUPPORT
NEWS
Oberösterreichischer Zivil-Invalidenverband
Gewerbepark Urfahr 6/1 ● A-4040 Linz
Telefon +43 732 341146 ● Fax: +43 732 3411464

Email: office@ooe-ziv.at ● Web: www.ooe-ziv.at
ZVR-Zahl: 903869140

Letzte Änderung: 12.08.2019

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